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Ab sofort haben die HVSH-Geschäftsstelle und Pass-Stelle neue Email-Adressen:
| Geschäftsstelle: | Geschaeftsstelle@hvsh.de |
| Pass-Stelle: | Pass-Stelle@hvsh.de |
Die MJA der SG Flensburg-Handewitt unterliegt im Viertelfinalrückspiel dem TSV GWD Minden mit 29:25 (Hinspiel ging mit 29:28 ebenfalls an Minden).
3 weitere HVSH-Teams spielen am kommenden Wochenende um den Einzug in die Halbfinals der DEUTSCHEN Jugend-MEISTERSCHAFT. Hier der derzeitige Terminplan der weiterführenden Meisterschaften:
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Das Lübecker Jugendprojekt „Handball für alle“ soll Kindern mit und ohne Handicap die Chance bieten, gemeinsam zu trainieren und eine Anregung für alle Verein sein.
Training, Spiele, Teamgeist – wer Handball spielen möchte, kann das auch tun. Es gibt schließlich genug Vereine, genug Mannschaften, in allen Altersklassen. Doch was ist, wenn ein Kind ein Handicap hat, dass es ihm nicht erlaubt, am „normalen“ Vereinstraining teilzunehmen? Wenn es zum Beispiel das Down-Syndrom hat? Oder körperlich behindert ist? Die wenigsten Trainer finden die Zeit, sich darauf einzulassen oder haben eine entsprechende Ausbildung – den Kindern bleibt der Zugang zum Handball im Verein verwehrt. Genau an diesem Punkt will das neue Jugendprojekt „Handball für alle“ in Lübeck ansetzen und gemeinsam Trainingsstunden für Kinder mit und ohne Handicap anbieten. Dafür hat der Handballverband Schleswig-Holstein (HVSH) in der Geschwister-Prenski-Schule und dem TuS Lübeck 93 erfahrene und engagierte Kooperationspartner für die Umsetzung gefunden.
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HSG Kropp-Tetenhusen gewinnt Spiel um Platz 3
Owschlag, 13.05.2012. Der TSV Owschlag hat eine turbulente Saison mit dem Gewinn des HVSH Pokals erfolgreich abgeschlossen. In einem dramatischen Finale besiegten sie die HF Henstedt-Ulzburg/Kisdorf mit 28:26. Dass die Partie noch einmal so eng werden würde, hatte keiner der gut 400 Zuschauer vermutet. Zur Halbzeit führte der Titelverteidiger scheinbar uneinholbar mit 21:9. Doch Mitte der zweiten Halbzeit hatten sich die Handballfrauen aus Henstedt-Ulzburg bis auf 22:23 herangekämpft. Doch letztlich durften sich die Owschlagerinnen, wie im Vorjahr, im Konfettiregen feiern lassen.
Das Spiel um Platz 3 konnte die Spielerinnen der HSG Kropp-Tetenhusen für sich entscheiden. Im Gegensatz zum Finale war die erste Halbzeit ausgeglichen. Nach 30 Minuten stand es 8:8. Doch nach dem 10:10 zu Beginn der zweiten Halbzeit bauten die Kropperinnen ihren Vorsprung Tor um Tor aus und siegten mit 20:16.
Alle teilnehmenden Mannschaften wurden mit einem Satz Hummel-Trikots, Preisgeld, Urkunde und einer Flasche Sekt geehrt.
FDDH investiert in 26 Projekte aus 19 Verbänden über 25.000 €
Der Vorstand des Freundeskreises des Deutschen Handballs (FDDH, siehe Anhang und das Bild unten) hat während seiner Sitzung anlässlich des Lufthansa Final Four in Hamburg den Haushaltsplan 2012 abschließend bestätigt. Nach Beschluss des Vorstandes werden in diesem Jahr damit mehr als 25 000 Euro zu Gunsten der Jugend ausgeschüttet, sodass seit der Gründung des FDDH im Jahr 1991 bis Ende 2012 der Förderbetrag die Höhe von mehr als 280.000 € erreichen wird.
Artikel lesenDer Meldetermin für die Qualifikation zur OL HH/SH und zur SH-Liga für die Saison 2012/2013 für Jugend A, B und C ist der 29. April 2012.
Folgende Unterlagen für die Qualifikation 2012 stehen hier zum Download bereit:
Ausschreibung Qualifikation 2012
Hinweise zur Qualifikation 2012
Meldebogen Qualifikation 2012
Spielerliste Qualifikation 2012
Du bist zwischen 18 und 23 Jahre alt?
Du hast Lust eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen?
Du arbeitest gerne im Team?
Du hast Lust, die Interessen von Jugendlichen zu vertreten?
Dann sucht der HVSH DICH!
Der Handballverband Schleswig–Holstein sucht einen männlichen und einen weiblichen Jugendsprecher, die den Jugendhandball in Schleswig-Holstein unterstützen. Zum Aufgabenbereich der Jugendsprecher können gehören:
Artikel lesenUmgang mit dem Thema „sexualisierte Gewalt“ im Handballverband Schleswig-Holstein
Der Deutsche Olympische Sportbund und der Landessportverband Schleswig-Holstein haben in jüngerer Vergangenheit eine eindeutige Stellung zum Thema „sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen“ bezogen und gleichzeitig seine Mitgliedsverbände dazu aufgefordert, sich offensiv mit diesem gesellschaftlich schwierigen Thema zu befassen.
Als Dachverband für über 46 000 Handballer und Handballerinnen ist sich der Handballverband Schleswig – Holstein seiner Verantwortung gegenüber seinen Mitgliedern – insbesondere den Kindern und Jugendlichen gegenüber – sehr bewusst. Aus diesem Grunde dürfen und wollen wir uns der Auseinandersetzung auch mit diesem Themen nicht entziehen.
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irkenbach, Vize-Präsidentin des HVSH und Projektleiterin von „Handball für alle“, was die drei neuen Partner zusammengebracht hat. „Wir haben viel Energie und Kreativität in das Projekt gesteckt. Es ist ein Pilotprojekt und meines Wissens in dieser Form einzigartig.“ HVSH-Präsident Karl-Friedrich Schwark fügt an: „Wir als Verband haben nicht nur den Spielbetrieb zu organisieren, sondern auch eine gesellschaftliche Aufgabe zu erfüllen. Wenn es darum geht, Kinder mit Handicap über den Handball zu integrieren, sind wir natürlich dabei.“ Anschließend findet er noch lobende Worte für Birkenbach: „Seit 2005 ist Doris für viele verschiedene Projekte bei uns zuständig, sie hat dadurch viele Kontakte und wir wissen, dass sie das, was sie anpackt, gut macht.“
Die Geschwister-Prenski-Schule ist ein Vorreiter in Sachen Inklusion, seit 1991 sind integrative Klassen hier eine Selbstverständlichkeit. Insofern ist die Gemeinschaftsschule der perfekte Partner für dieses Projekt. Die stellvertretende Schulleiterin Astrid Hannemann ist begeistert: „Ich bin gespannt und freue mich sehr darauf. Oft fehlt es Vereinen und auch gerade Schulen an strukturellen, finanziellen oder personellen Voraussetzungen, um derartige Projekte umzusetzen. Dass wir nun so engagierte Kooperationspartner haben, ist wirklich toll.“
Anfang Mai unterzeichneten die drei Partner den Kooperationsvertrag, das Projekt steht damit auf offiziellen Füßen. Das war dringend nötig, denn bereits Anfang Juni soll die dreiwöchige Probephase starten. Unter Leitung von Naujeck und Andresen werden bis zu den Sommerferien erst einmal drei Einheiten stattfinden, bevor das Projekt im neuen Schuljahr richtig anlaufen wird. „Diese Probestunden sollen uns helfen, so früh wie möglich Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen“, erklärt Birkenbach den Plan des Teams. „Natürlich können auch die Kinder schon einmal gucken, ob es ihnen Spaß macht, aber vor allem können wir aus diesen ersten Einheiten einen enormen Lerneffekt ziehen. Das Projekt wird aber auf jeden Fall wie geplant im August starten.“