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iSquad statt Handball4all 

Ab 01.07.2026 wird gemäß Beschluss des DHB-Bundestages vom 16.11.2025 ein einheitliches Verbandsmanagementsystem für ganz Handball-Deutschland eingeführt.

Hierzu wurde nun am vergangenen Samstag, 28.03.2026, auch die letzte Hürde erfolgreich genommen. Denn hier tagte der Bundesrat des Deutschen Handballbundes anlassbezogen online genau zu diesem Thema und stimmte mit deutlichen Mehrheit für die planmäßige Umsetzung der Einführung von iSquad.

Im HVSH sind seit Monaten die drei Mitarbeiter*innen Malte Butzlaff, Mareike Grenke und Kristina Köpp im wöchentlichen Einsatz für die Vorbereitungen der Einführung von iSquad der Firma Toools. Es finden aktuell diverse DHB-Video-Calls u.a. zum Stand der Programmierung in den wichtigen Bereichen Spieltechnik, Schiedsrichterwesen und Verbandsverwaltung statt. Wöchentlich werden die Ergebnisse auf der HVSH-Geschäftsstelle zusammengetragen. Im Anschluss erfolgt ein Update mit HVSH-Geschäftsführer Sascha Zollinger, der zudem im DHB einer von drei „Fluglotsen“ sein wird, wenn ab Mitte Mai/Ende 2026 die Schulungen starten werden. Aktuell befindet sich das System noch in der Pilotphase, in der Teams aus den Geschäftsstellen der Landesverbände die Anwendung kennenlernen und erproben.

Für die Einführung stehen dann auch digitale Schulungsvideos bereit, die jederzeit abgerufen werden können und eine schrittweise Einarbeitung ermöglichen. Darüber hinaus bieten die Landesverbände sowie der DHB tatkräftige Unterstützung während der Einführungsphase an.

HVSH-Geschäftsführer Sascha Zollinger freut sich auf den nächsten Entwicklungsschritt für Handball-Deutschland: „Die Vereine können aktuell ganz normal die Mannschaftsmeldungen im Bestandssystem der Handball4all AG vornehmen und ihre Pässe für die anstehenden Jugend-Qualifikationen beantragen. Wie bei jeder Systemumstellung wird es zunächst ein wenig ruckeln, aber der Mehrwert für alle Beteiligten, insbesondere die Sportler*innen wird absehbar sichtbar werden. Wir unterstützen den durch DHB eingeschlagenen Weg uneingeschränkt und freuen uns auf die Zukunft.“

Fotocredits: Kenny Beele / DHB