Die Jungzebras kamen nicht gut in die Partie. Sie bekamen kaum Zugriff gegen das geduldige und variable Positionsspiel der Berliner Füchse. Immer wieder kamen die Gäste aus der Hauptstadt zu klaren Durchbruchssituationen, deren Folge eine Vielzahl von Siebenmeter-Entscheidungen war. Nach 15 Minuten lagen die Gastgeber folglich mit 5:13 im Rückstand. Dies stellte für den weiteren Spielverlauf eine hohe Hypothek dar. Bis zur Halbzeit verkürzten die THW-Youngster mit viel Moral auf 15:19.
In der 2. Halbzeit hielten die Hauptstädter ihren Vorsprung permanent zwischen 3-5 Toren. Beim 27:30 kam noch einmal Hoffnung auf, allerdings gelang es der THW U17 nicht, auf einen 2-Tore-Rückstand zu verkürzen. In den Schlussminuten bauten die Jungsfüchse ihren Vorsprung dann noch bis zum 31:36 (15:19)-Erfolg aus.
HVSH-Verbandstrainer Sascha Zollinger fasste die Partie zusammen: „Herzlichen Glückwunsch an die Jungs und das gesamte Trainer-Team für eine überragende Saison 2025/2026. Sie standen zurecht im Finale um die Deutsche Meisterschaft und mussten sich lediglich an diesem Tag reiferen Jungfüchsen aus Berlin geschlagen geben“.
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