Liebe Handballfreundinnen,

Liebe Handballfreunde,

 

wir haben vor gut einem Jahr gemeinsam das Projekt "Frauen im HVSH" gestartet. Gemeinsam sind wir Ideen für weitere Projekte in Schleswig-Holstein angegangen und haben unter anderendie offenen Referentenstellen im HVSH näher betrachtet (siehe unten). Unsere Vizepräsidentinnen Katja Meyer (Frauen und Breitensport) und Nicole Gildner (Jugend) wollen jetzt gemeinsam ein Maßnahmenkatalog zur Mitgliederentwicklung und zum Ehrenamt zusammenstellen. Aus diesem Grund wollen wir das Projekt für alle Engagierte im HVSH öffnen und laden Euch daher zum nächsten Treffen ein:

 

"ENGAGIERTE im HVSH - HANDBALL in SH aktiv MITGESTALTEN!"

 

Das nächste Treffen wird am 26.11.2018 um 19:00 Uhr im Haus des Sports stattfinden.

 

Bei Interesse und bei Anmeldung meldet Euch bitte bis zum 23.11.2018 bei geschaeftsstelle@hvsh.de.

 

Alle Interessierten sind Herzlich Willkommen und zur Mitarbeit eingeladen.

 

Einblick in die bisherigen Ergebnisse:

Artikel lesen

Kommunikation Grundstein für funktionierende Teamarbeit

 

Finja-Lotta Kock und Fynn Anakin Stichert, Jugendsprecher des Handball-Verbandes Schleswig-Holstein, beteiligten sich am dreitägigen Juniorseminar der Deutschen Sportjugend (dsj) in Bremen. „Projekte im Sport gestalten“, hatten die Gastgeber die Veranstaltung überschrieben. Das Fazit der beiden jungen Engagierten, die auf Anregung der Jugendsprecher des Deutschen Handballbundes nach Bremen gereist waren: „Mit neuen Freundschaften und Anregungen für eigene Projekte blicken wir jetzt weiteren Aufgaben entgegen.“

Artikel lesen

Am vergangenen Wochenende (21./22.09.2018) hatte der DHB zum workshopbezogenen Bundesjugendtag in Kassel eingeladen. Unsere beiden Jugendsprecher Finja-Lotta Kock und Fynn Stichert haben, zusammen mit unseren Vizepräsidentinnen Jugend und Frauen u. Breitensport Nicole Gildner und Katja Meyer, an diesem teilgenommen. 

 

Im Mittelpunkt der Tagung stellen die Mitglieder der Jugendkommission des DHBs die Themen Mitgliederentwicklung und Engagementförderung. Nicht ohne Grund: "Ohne Mitglieder funktioniert unser Sport nicht", sagt Clarke während der Eröffnung. Und: „Das Ehrenamt ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft.“ Martina Haas sieht das ähnlich: „Wir müssen die Findung und die Bindung von Mitgliedern, aber auch von Engagierten mehr in den Fokus unserer Arbeit stellen.“

Artikel lesen

Eutin. Die Freude war groß, als die Außenstelle „am kleinen See“ der Gustav-Peters-Schule im Juli die Nachricht erreichte, dass es in diesem Jahr endlich geklappt hat: Unter den 1150 eingereichten Bewerbungen gehörte die Eutiner Schule in diesem Jahr zu den Gewinnern des AOK- Startrainings, einem gemeinsam von der AOK und dem Deutschen Handball-Bund (DHB) veranstalteten Handball-Event für Grundschulen im ganzen Bundesgebiet. Für den Wettbewerb entwarfen die Jungen und Mädchen der Schule am kleinen See ein eigenes Handball-Regelbuch, in welchem die internationalen Handball-Regeln kindgerecht erklärt und bebildert worden waren. Nachdem die Eutiner bereits in den vergangenen vier Jahren mit ihren Bewerbungen stets in die Endrunde geschafft hatten, waren die DHB- Verantwortlichen diesmal endgültig überzeugt.

Artikel lesen

Gute Nachrichten für die vielen Kinder- und Jugendtrainer in den über 4.200 deutschen Handballvereinen: Ab sofort ist das neue DHB-Fachbuch KINDERHANDBALL. Von den Minis bis zur D-Jugend – ein Leitfaden für Trainer beim Philippka-Sportverlag erhältlich. Auf 176 Seiten widmen sich die beiden Autoren, Dr. Jan Pabst und Markus Scherbaum, ausschließlich Fragen zum Handball mit 5- bis 12-Jährigen und versorgen Trainer mit wichtigen Orientierungspunkten in ihrem komplexen und anspruchsvollen Aufgabenspektrum. Ob Informationen zur eigenen Qualifizierung, zu Trainingsgrundsätzen in den jüngsten Altersklassen, Trainingsinhalte oder praktische Beispiele zur Umsetzung im Trainingsalltag – alle Themen orientieren sich ausschließlich am Alltag sowie an den Bedürfnissen fünf- bis zwölfjähriger Kinder und ihrer häufig unerfahrenen Trainer.

 

Die Schlüsselrolle für den Verbleib oder die Abwanderung von jungen Spielern in den Vereinen, so – sinngemäß – das Statement von Axel Kromer, Vorstand Sport des Deutschen Handballbundes, in seinem Vorwort, liege bei den Kindertrainern. Da ist Unterstützung gefragt, die das neue DHB-Fachbuch unter anderem in Form direkt umsetzbarer Hilfen für die Trainingsplanung und -gestaltung gibt. „Wir konzentrieren uns aktuell auf die Weltmeisterschaft 2019, haben dabei aber auch immer die Zukunft im Blick. Deshalb arbeiten wir nachhaltig, um Erfolg in den kommenden Jahren zu ermöglichen“, sagt Kromer. „Das Fachbuch Kinderhandball, das sich am erfolgreichen Kinderhandballkonzept des HV Württemberg orientiert, bündelt unsere Empfehlungen für die Jüngsten. Wir sind überzeugt, dass die Inhalte in zehn Jahren mit neuen Spitzenhandballern erste Früchte tragen werden.“

 

Weitere Informationen finden Sie auf dhb.de/trainer sowie beim Philippka-Sportverlag (www.philippka.de/shop).

 

Am 20.08.2018 startete das Projekt Handball als Inklusion in Ohrstedt, hinter dem sich eine Handballmannschaft verbirgt, in der sich Menschen mit einem Handicap zusammen mit Menschen ohne Handicap zu einer Inklusionsmannschaft formieren.

 

Am ersten Trainingstag fanden 4 am zweiten 6 Menschen mit Handicap den Weg in die Ohrstedter Sporthalle um gemeinsam mit Menschen ohne Handicap Handball zu spielen. Ebenfalls haben am 20.08.2018 Funktionäre des DHB, HVSH und KHV Nordfriesland den Weg nach Ohrstedt gefunden um dieses Projekt zu unterstützten.

 

„Wir haben erst wenige Menschen mit und ohne Handicap gefunden, aber, wenn man nicht beginnt, dann kann sich auch keine Mannschaft bilden und ich bin zuversichtlich, dass es sich im Laufe der Zeit rumspricht und wir weiter anwachsen werden“, ist sich Frank Prühs sicher, der die Idee zu diesem Projekt hatte und gemeinsam mit Patrick Prusinski, der sein Bundesfreiwilligendienst beim SZO verrichtet, das Team betreut.

 

Ziel ist es, dass die Trainingseinheiten dem regulären Handballtraining grundsätzlich in nichts nachstehen und der Spaß am Spiel im Vordergrund steht.

 

Ab September werden die „Ohrstedt no limits“ mit dem Spielbetrieb starten und sich monatlich in Turnierform mit 5 weiteren Inklusionsmannschaften aus Schleswig-Holstein gleichwertig und respektvoll messen. Wichtig ist uns eine Gemeinschaft mit Menschen mit Handicap, sei es körperlicher, seelischer, geistiger oder psychischer Natur zu formieren, Teamgeist zu bilden und ALLE gleich behandeln. Dabei spielt weder Alter, Geschlecht noch Art der Beeinträchtigung eine Rolle.

 

Trainiert wird jeden Montag von 17:30-18:30 Uhr in der Sporthalle in Ohrstedt.

Wir freuen uns auf dich !!!

Bedanken möchten wir uns beim HVSH für die gesponserten Bälle und bei allen die dieses Projekt mit unterstützt haben.

 

Seit August dieses Jahres ist die HSG Horst/Kiebitzreihe um ein Team reicher, die „Specialhaie“ tummeln sich im „Haifischbecken der Hölle Horst“, so wird unsere Trainings- und Spielstätte genannt. Gleich beim ersten Training waren 22 Spieler hochmotiviert am Start, bunt gemischt, also Mädels und Jungs im Alter von 13 bis 30 Jahren, natürlich mit und ohne Handicap, mit einer gemeinsamen Leidenschaft, dem „Handballspielen“. 

 

Handballnovizen sind die Wenigsten von uns, denn bis zum Juli haben alle am Trainingsbetrieb als Unifiedteam des Elmshorner Handball Teams (EHT) teilgenommen, viele schon seit fünf Jahren, und Spielpraxis in der Freiwurf Hamburg Liga gesammelt. Außerdem waren wir mit zwei Mannschaften beim Unifiedhandballturnier der nationalen Spiele von Special Olympics in Kiel vertreten. Von Anbeginn an werden wir von Brita Mehrens und Astrid Tillein trainiert und auch unsere Partner, also die Spieler ohne Handicap, sind uns schon lange treu, unterstützen uns tatkräftig und nehmen regelmäßig am Training teil. Letzteres ist uns besonders wichtig, denn wenn sich auch unser Alltag und unsere Lebenswege sehr unterschiedlich gestalten, so wollen wir beim Handball so normal wie möglich und authentisch sein und als ein „Team“ gewinnen oder verlieren.

 

Neben dem wöchentlichen Training stehen auch gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Handballfeldes an wie z.B. Feiern, Trainingslager und Ausfahrten, am 29.9. geht es in den Hansapark. Zuvor freuen wir uns aber auf das erste Unifiedturnier unter dem Dach des Schleswig – Holsteinischen – Handballverbandes, sind auf die anderen Teams gespannt und froh, dass es endlich los- bzw. für uns weitergeht. Also auf zu neuen Ufern und inklusiven Handball in Schleswig – Holstein erleben.

 

Bei schönstem Sonnenschein und in manchmal schon fast zu heißem Sand, fanden letzten Samstag die Landesmeisterschaften im Beachhandball für die Jugend statt. In den Altersklassen weibliche und männliche C- und B-Jugend spielten insgesamt 21 Teams um den Titel des Landesmeisters Schleswig-Holstein.

 

Beachhandball unterscheidet sich wesentlich vom Hallenhandball durch ein möglichst körperloses Spiel, ein kleineres Spielfeld, weniger Spieler und flexiblere Auswechselmöglichkeiten. Und natürlich die Möglichkeit mit einem Wurf auch mal zwei Punkte zu erhalten. Dieses kann durch ein Torwart-Tor, durch ein Kempa Tor oder mit einer 360° Körperdrehung im Sprung erzieltes Tor gelingen. Und man konnte sehen: die Teams haben vorher geübt. Insbesondere in den B-Jugenden waren zahlreiche Spieler und Spielerinnen in der Lage mittels Sprungvermögen und guter Technik eine Pirouette in den Sand zu zaubern, währen die Torwart-Tore von allen Altersklassen herausgespielt wurden.

Artikel lesen
1 2 3 4 5 ... ... 15 16 17