Am vergangenen Wochenende fanden die Endrundenbegegnungen der Qualifikation zur Jugendoberliga statt.  Über Facebook berichteten wir hautnah von der Gruppe 3 der weiblichen Jugend A. Dort setzte sich der gastgebende SV Tungendorf als Sieger durch. Ebenso schaffte es die HSG Mönkeberg/Schönkirchen in die Oberliga HH/SH. Auf die Ränge 3 und 4 kamen die Teams der HSG SZOWW, sowie die HSG Holstein Kiel/Kronshagen.

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am Mittwoch, den 06.06.2012

sind die Geschäftsstelle und die Pass-Stelle des Handballverbandes Schleswig-Holstein e.V.

ganztägig geschlossen.

Die Ergebnisse der Qualifikationsspiele zur Oberliga HH/SH und SH-Liga der Jugend findet ihr hier:
 

Ergebnisdienst Jugend-Qualifikation
 

Das Lübecker Jugendprojekt „Handball für alle“ soll Kindern mit und ohne Handicap die Chance bieten, gemeinsam zu trainieren und eine Anregung für alle Verein sein.

Training, Spiele, Teamgeist – wer Handball spielen möchte, kann das auch tun. Es gibt schließlich genug Vereine, genug Mannschaften, in allen Altersklassen. Doch was ist, wenn ein Kind ein Handicap hat, dass es ihm nicht erlaubt, am „normalen“ Vereinstraining teilzunehmen? Wenn es zum Beispiel das Down-Syndrom hat? Oder körperlich behindert ist? Die wenigsten Trainer finden die Zeit, sich darauf einzulassen oder haben eine entsprechende Ausbildung – den Kindern bleibt der Zugang zum Handball im Verein verwehrt. Genau an diesem Punkt will das neue Jugendprojekt „Handball für alle“ in Lübeck ansetzen und gemeinsam Trainingsstunden für Kinder mit und ohne Handicap anbieten. Dafür hat der Handballverband Schleswig-Holstein (HVSH) in der Geschwister-Prenski-Schule und dem TuS Lübeck 93 erfahrene und engagierte Kooperationspartner für die Umsetzung gefunden.

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FDDH investiert in 26 Projekte aus 19 Verbänden über 25.000 €

Der Vorstand des Freundeskreises des Deutschen Handballs (FDDH, siehe Anhang und das Bild unten) hat während seiner Sitzung anlässlich des Lufthansa Final Four  in Hamburg den Haushaltsplan 2012 abschließend bestätigt. Nach Beschluss des Vorstandes werden in diesem Jahr damit mehr als 25 000 Euro zu Gunsten der Jugend ausgeschüttet, sodass seit der Gründung des FDDH im Jahr 1991 bis Ende 2012 der Förderbetrag die Höhe von mehr als  280.000 € erreichen wird. 

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Die MJA der SG Flensburg-Handewitt unterliegt im Viertelfinalrückspiel dem TSV GWD Minden mit 29:25 (Hinspiel ging mit 29:28 ebenfalls an Minden).

3 weitere HVSH-Teams spielen am kommenden Wochenende um den Einzug in die Halbfinals der DEUTSCHEN Jugend-MEISTERSCHAFT. Hier der derzeitige Terminplan der weiterführenden Meisterschaften:

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Die wJB des TSV Ratekau darf auf ein überaus erfolgreiches Wochenende zurückblicken. In den beiden Heimpartien der Deutschen Meisterschaft kam die Mannschaft von Trainerin Claudia Pooch zu zwei klaren Erfolgen. Vor jeweils fast ausverkaufter Halle und insgesamt etwa 700 Zuschauern musste die VTV Mundenheim und der TSV Birkenau die Überlegenheit der "Handballmädels" anerkennen.

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"In jeder Halle stehen die Tore an der gleichen Stelle. Das ist eine gute Grundvoraussetzung"

Vor rund 80 gespannten Lehrgangsteilnehmern begann Heine Jensen seine Trainingseinheit zunächst mit einer einführenden PowerPoint Präsentation.

Hierbei wies er auf seine Ziele hin und auf die aus seiner Sicht derzeit herrschenden Defizite im deutschen Frauenhandball. „In den Bereichen Technik, Taktik und Athletik haben wir Nachholbedarf“.

In seiner Praxiseinheit ging es in erster Linie um das „richtige“ Kreuzen. Beispielhaft baute er seine Trainingseinheit vom einfachen zum schweren, vom leichten zu komplexen auf. „Wichtig ist, das die Nase und die Fußspitze beim Kreuzenden zum Tor zeigt, um eine eigene Torgefahr auszustrahlen“.

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