Frischer Wind beim HVSH – Ab 01.02.18 wird Sascha Zollinger die Position des Geschäftsführers bekleiden und in hauptamtlicher Tätigkeit der Geschäftsstelle vorstehen.

 

Die Neubesetzung war notwendig geworden, nachdem Vorgänger Gert Adamski sich zum Ende des vergangenen Jahres beruflich verändert hat. Der HVSH hatte die Stelle im November 2017 offiziell ausgeschrieben. Nach Sichtung der Bewerbungen und einigen Vorstellungsgesprächen entschieden sich die Verantwortlichen um Präsident Dierk Petersen nun für Zollinger. „Wir haben nach dem Ausscheiden von Gert Adamski einen idealen Kandidaten für die Nachfolge finden können. Mit seinem breiten Netzwerk, seiner großen Kompetenz sowie hohen Engagement wird Sascha Zollinger den Verband sicher bald nach vorne bringen,“ erklärt der HVSH-Präsident Dierk Petersen.

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HVSH FINAL FOUR der Männer am 13. und 14. Januar: 

Kiel, 09. Januar 2018. Am kommenden Wochenende, 13. und 14. Januar, findet in der Ostholsteinhalle in Grömitz das HVSH Final Four der Männer statt. Neben der HSG Ostsee Neustadt Grömitz aus der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein haben sich noch der HC Treia/Jübek, TSV Mildstedt und die HSG Marne/Brunsbüttel allesamt aus der Schleswig-Holstein-Liga für das Finalwochenende qualifiziert. Neben dem Landespokalsieg geht es für den Sieger auch um den Einzug in den DHB-Amateur-Pokal.

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In den vergangenen Wochen sichtete der Handballverband Schleswig-Holstein  wieder die Talente für seine Landesauswahlen. Bereits am 25. November standen die Jungen des Jahrgangs 2003 im Blickpunkt, am 09. Dezember lag der Fokus dann auf den Mädchen des Jahrgangs 2004. Doch wie entwickelt man Talente eigentlich gut? Welche Rolle spielt das soziale Umfeld? Und welchen Raum nimmt der Spaß am Sport bei der Talententwicklung ein?

Sportwissenschaftler Martin Weddemann ist zwar in der Welt des Fußballs zuhause, doch hat er auch schon häufig über den Tellerrand und in andere Disziplinen hinein geschaut - auch in den Handball. Weddemanns Vorstellung davon, wie junge Talente betreut und begleitet werden sollten, ist daher nicht fußball-spezifisch, sondern beinhaltet viele allgemein gültige Ansätze.

Im Sport – auch in den Mannschafts- und Spielsportarten – geht es zunehmend ums Geld. Auch im Handball wird inzwischen viel Geld umgesetzt. Wie entwickelt man in solch einem Umfeld überhaupt Talente? Gibt es eine Erfolgsformel für junge Talente?

 

Nein, pauschale Erfolgsformeln und -Rezepte gibt es leider nicht, da jede Karriere und deren Verlauf ein höchst individuell verläuft. Viele erfolgreiche Karrieren zeigen allerdings, dass man die Komponente Glück nicht unterschätzen sollte. Glück kann man nicht planen, aber man kann eine Menge dafür tun, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Seriöse Vorbereitung ist entscheidend, denn letztlich ist Glück oft nichts anderes als Bereitschaft, die auf Gelegenheit trifft. Man muss bereit und vorbereitet sein wenn die Gelegenheit kommt. Ein gutes Umfeld kann definitiv helfen diese Gelegenheiten zu antizipieren und rechtzeitig zu erkennen. Die Bereitschaft, diese Gelegenheit auch zu nutzen, hängt dann stark von der internalen Motivationslage des Talents ab, die wiederum auch stark vom direkten sozialen Umfeld geprägt und in der frühen Kindheit und Jugend maßgeblich entwickelt wird.

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Der Bundestag des Deutschen Handballbundes hat am 28.10.2017 in seiner Sitzung in Berlin nach Feststellung der Beschlussfähigkeit die folgenden Satzungs-und Ordnungsänderungen mit den satzungsgemäß notwendigen Mehrheiten beschlossen. Diese stehen hier zum Download zur Verfügung und treten wie angegeben in Kraft.

Der DHB-Bundesrat hat in seiner Sitzung am 27.10.2017 folgenden für alle Verbandsbereiche verbindlichen Beschluss bezüglich der Durchführung des Spielbetriebs während der Männer-Weltmeisterschaft 2019 gefasst: Amtliche Bekanntmachung Bundesrats-Beschluss

Die Inseln Schleswig-Holsteins sind beliebte Urlaubsziele, doch mit Handball verbindet man Fehmarn, Sylt und Co. meist nicht. Die Lage in Nord- und Ostsee bringt für Vereine und Spieler auch einige Besonderheiten mit sich - wie zum Beispiel die Abhängigkeit vom Autozug. Ein Blick nach Westerland und Fehmarn …

 

Von Julia Nikoleit / Medienmannschaft

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Bundesliga, 3. Liga, Jugendbundesliga: Zahlreiche Mannschaften aus dem Handballverband Schleswig-Holstein sind überregional aktiv. Kurz vor Weihnachten haben wir einen Blick auf die jeweilige Tabellensituation geworfen…

 

DKB Handball-Bundesliga (Männer)

 

Die SG Flensburg-Handewitt (4. Platz) und der THW Kiel (5. Platz) stehen im vorderen Drittel der Tabelle - im Kampf um die Meisterschaft haben die beiden Nordklubs jedoch mit drei bzw. fünf Zählern bereits einen kleinen Rückstand auf den Tabellenführer Rhein-Neckar Löwen. Am 26. Dezember steht noch ein Spieltag an, bevor die Liga bis Februar pausiert. Aus dem DHB-Pokal sind beide Mannschaften ebenfalls ausgeschieden.

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Seit Mai 2017 ist Dierk Petersen Präsident des Handballverbandes Schleswig-Holstein. Im großen Weihnachtsinterview blickt der Verbandschef auf die letzten sieben Monate zurück, spricht über die Suche nach einem neuen Geschäftsführer sowie die gute Zusammenarbeit mit den Kreishandballverbänden und verrät, welche Themen ihm besonders am Herzen liegen …

 

Herr Petersen, Sie sind jetzt seit gut sieben Monaten im Amt. Wie fällt Ihr Fazit aus?

 

Ich muss ehrlich sagen: Es war ein Lernprozess für mich - mit dem Ergebnis, dass ich mich auf das freue, was jetzt kommt. Ich glaube, wir können erst ab jetzt wirklich anfangen, neu zu denken. Wir wollen nun gemeinsam eine Idee für den Handballverband entwickeln und ihn modern aufstellen. Das wird auch eine Reaktion auf die Umstrukturierung des Deutschen Handballbundes sein müssen.

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Es ist seit Jahren ein allgegenwärtiges Thema: Der Schiedsrichtermangel im Handball. Mit rund 1.800 lizenzierten Schiedsrichtern gibt es im Handballverband Schleswig-Holstein eigentlich genug ausgebildete Referees, doch trotzdem bleiben immer wieder Spiele unbesetzt. „Das Problem steckt im Alltag“, ist der neue Verbandspräsident Dierk Petersen überzeugt. Gemeinsam mit dem Deutschen Handballbund soll eine Schiedsrichtertagung im März die Auftaktveranstaltung für eine Wende sein.

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