Auf dem Staffeltag wurden die Durchführungsbestimmungen der Saison 2017/2018 bereits vorgestellt. Ansprechpartner sind für die jeweiligen Staffeln der Frauenwart und der Männerwart für die Erwachsen sowie für die Jugend die Mädchenwartin und die Jungenwartin. Eine Neuerung hingegen ist die Veränderung der Zuständigkeit in den Gremien: unter dem Vorsitz des VP Spieltechnik zeichnet sich die Spielkommission für alle Belange des Spielbetriebes verantwortlich. Somit entfällt die spieltechnische Verantwortung des Jugendausschusses.

 

Nachfolgend stellen wir diese zum Download zur Verfügung:

Durchführungsbestimmungen 2017/2018 Teil 1

Durchführungsbestimmungen 2017/2018 Teil 2

Ergänzend wurde auch der Rahmenterminplan für die Jugend beschlossen:

Download Rahmenterminplan 2017/2018 Jugend Stand 06.07.2017

„Beach Chiller“ (Frauen) & „Nordlichter“ (Männer) gewinnen im Ostsee Resort Damp


Kiel, 19. Juli 2017. Am Samstag, dem 15. Juli fand zum zweiten Mal der HVSH Beachhandball-Pokal als offene Landesmeisterschaft am Aktionsstrand im Ostsee Resort Damp statt. Auf drei Feldern wurde den ganzen Tag bei besten Bedingungen klasse Beachhandball mit zahlreichen spektakulären Tore geboten. Vor allem diese spektakulären Tore, wie ein erzieltes Tor nach einer 360 Grad-Drehung des Spielers in der Luft und die immer wieder durch die Schiedsrichter eingeforderte körperlose Spielweise machen die Sportart so schnell, spannend und athletisch. Neben dem Landesmeistertitel im Beachhandball konnten die Mannschaften in diesem Jahr auch Punkte für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft im Beachhandball sammeln.

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Eutin. Zum zweiten Mal führte der Kreishandballverband Ostholstein mit dem „internationalen Zwergencup“ Kleinfeldturniere für Grundschüler der ersten und zweiten Klassen durch und konnte dabei einen Zuwachs verzeichnen. Im Vorjahr als Pilotprojekt an der Eutiner Gustav-Peters-Schule (Außenstelle am kleinen See) gestartet, nahmen nunmehr auch Schüler der Standorte Fissau und Blaue Lehmkuhle sowie der Grundschule Malente teil. An vier Turniertagen spielten die Erst-und Zweitklässler auf bis zu drei Spielfeldern im 4+1 Modus Handball, während Kinder der dritten und vierten Klassen als Schiedsrichter und Trainer zum Einsatz kamen. Den insgesamt 38 Teams waren Ländernamen zugeordnet, sodass es zu spannenden Begegnungen zwischen Kanada und Chile, Peru und Mexiko oder auch Island und Dänemark kam. Tobias Müller, der ein freiwilliges soziales Jahr beim Kreishandballverband (KHV) absolviert und im Rahmen seines Jahresprojektes die Federführung übernommen hatte, zeigte sich zufrieden mit allen vier Veranstaltungen und lobte  sämtliche  Beteiligten für ihren Einsatz.

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…da freut man sich doch, so ein Kompliment nach einem gepfiffenen Spiel zu hören. So geht es zumindest uns, Henrike und Rebekka.

Als eines der wenigen Frauengespanne reisen wir durch Schleswig-Holstein und leiten dort Spiele der Landes- und SH-Ligen im Erwachsenenbereich.

Warum man solche Kommentare gerne belächeln darf und nicht zu ernst nehmen sollte, darüber wollen wir euch in den kommenden Monaten bis zur Frauen Heim-WM berichten.

Nachdem wir euch zuletzt über die Lehrmaßnahme in Wismar berichtet haben, möchten wir nun über unseren Weg als Schiedsrichter erzählen.

Eigentlich hat natürlich alles bei den Minis begonnen.

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Interview mit dem neuen Schiedsrichterwart Udo Ehlert

 

Seit dem letzten Verbandstag hat der HVSH einen neuen Schiedsrichterwart: Udo Ehlert hat dieses Amt übernommen und ist nun für die Schiedsrichter in Schleswig-Holstein verantwortlich. Grund genug, um Udo Ehlert etwas genauer vorzustellen und mit ihm über den Stand der Dinge im Schiedsrichterwesen, Probleme und Pläne für die Zukunft zu sprechen.

 

Das nennt man eine Handball-Vita: Udo Ehlert wurde in Flensburg geboren, wo er im Alter von zehn Jahren beim IF Stjernen Flensborg mit dem Handballspielen begann. Nach einem Umzug ging es bei der SG Mittelangeln weiter, wo der heute 53-Jährige weitere 30 Jahre aktiv war und sich in dieser Zeit gelegentlich auch als Jugendtrainer engagierte. Nach drei weiteren Jahren bei der DGF Flensborg hat Udo Ehlert seine spielerische Karriere dann beendet. Seit 1982 ist der Soldat zudem ununterbrochen als Schiedsrichter auf HVSH-Ebene aktiv und wurde als Kampfrichter in den höchsten Bereichen sowohl in der Bundesliga als auch in der Champions League sowie bei Länderspielen eingesetzt. Darüber hinaus hat der verheiratete Vater von zwei Kindern schon viel Erfahrung als Funktionär und war im KHV Flensburg Schiedsrichterlehrwart sowie seit 2009 Schiedsrichterwart. Zudem war er im Bezirk Nord bis zur Auflösung 2007 Schiedsrichterwart und von 2007 bis 2013 Schiedsrichteransetzer für Senioren im Bereich des HVSH.

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Ministerpräsident Daniel Günther: „Sport als Teamleistung voranbringen“

Datum 10.07.2017

KIEL. Der langjährige Trainer der SG Flensburg-Handewitt, Ljubomir Vranjes, und der ehemalige Präsident des Tanzverbandes Schleswig-Holstein, Dr. Tim Rausche, sind mit der Sportplakette des Landes ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Daniel Günther überreichte die Auszeichnungen heute (10. Juli) in Kiel.

„Sie haben sich diese Auszeichnung beide redlich verdient: Beide sind Sie zugleich Sportler und Menschen, die den Sport mit Ihrem leidenschaftlichen Engagement gefördert haben“, sagte der Regierungschef. Ljubomir Vranjes und Tim Rausche hätten unermüdlich Talente entdeckt und gefördert sowie Freizeitsportler und Profis unterstützt. „Sie haben sich um den sportlichen Nachwuchs gekümmert, Wettkämpfe bestritten und damit zu Schleswig-Holsteins starkem sportlichen Profil beigetragen“, so Günther. Er versicherte, dass die Landesregierung den Sport in den kommenden Jahren mit mehr Geld für den Landessportverband sowie mit Investitionen in die Sportstätten unterstützen werde. „Gemeinsam bringen wir den Sport in Schleswig-Holstein als Teamleistung weiter voran“, so der Regierungschef.

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Die HSG SZOWW verbindet Leistungs- und Breitensport über die beiden Stammvereine zu einem erfolgreichen Ganzen und ist eines der Handballzentren im Husumer Raum.

 

Da, wo es handballmäßig ganz dünn wird, bei den 16- bis 18-Jährigen, wünscht sich Nicole Gildner deutlich mehr Elternengagement. Sie will niemanden angreifen, sie freut sich ja über jeden jungen Erwachsenen im B- und A-Jugend-Alter, der oder die überhaupt noch Handball spielt.

 

Aber ganz allgemein gesprochen fehlen ihr die Eltern, die den älteren Kindern Handballbegeisterung vorleben.

 

Bis etwa zur C-Jugend kann Nicole Gildner noch auf gewachsene Strukturen in Handballfamilien zurückgreifen. Das läuft. Danach aber, wenn die Jugendlichen lieber feiern und daddeln wollen („sie haben ja den ganzen Tag das Handy vor der Nase“) und auch sie selbst in Sachen Handballwerbung kein Gehör mehr findet, gehen die jungen Erwachsenen dem Handball verloren.

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